Etappe IV/2: Tábor – Dobronice

Die Etappe von Tábor nach Dobronice gehört zu der ältesten auf der Route. Bereits am Ende des 19. Jh. wurde hier ein Wanderweg erbaut. Durch das tiefe Tal der Lainsitz verläuft die Etappe auf naturnahen Wegen. In den Wäldern ist eine vielfaltige Fauna und Flora vertreten und am Weg findet man romantische Felsen und zahlreiche Wehre entlang der Lainsitz. Die Strecke ist 20 km lang.

Einstiegsorte: 

Zug:     Tábor, Bahnhof für Schnellzüge in dem östlichen Teil der Stadt.

Horky u Tábora, Eisenbahn Station. Zur Trasse: 0,5 km der blauen Markierung nach zur Kreuz. POD VĚTROVY und 2,5 km der roten Markierung folgend bis zur Kreuz. VLČÍ DŮL (Lainsitz)

Malšice, Eisenbahn Station. Zur Trasse: 5 km der blauen Markierung nach, bis zur Kreuzung PŘÍBĚNICE (podhr./Vorburg)

Bus:    Tábor, Busbahnhof in der Nähe des Zugbahnhofs.

Malšice, Bushaltstelle. Zur Trasse: 5 km der blauen Markierung nach, bis zur Kreuzung PŘÍBĚNICE (podhr./Vorburg)

Bečice, Bushaltestelle. Zur Trasse: 1 km entlang der Hauptstraße

Dobřejice, Bushaltestelle. Zur Trasse: 2 km der gelben Markierung nach.

Stádlec, Bushaltestelle. Zur Trasse: 2,5 km der gelben Markierung nach.

 

Trassenübersicht: 

TÁBOR (žst./Einsebahn St., Bus) – 1 km –  TÁBOR-KŘIŽÍKOVO NÁM. – 0,5 km –  TÁBOR-KOTNOV (Bus) – 0,5 km -   TÁBOR-ŠVEHLŮV MOST (Brücke) – 2 km –  DOMEČKOVO ZÁTIŠÍ – 0,5 km –  VLČÍ DŮL (Lainsitz) – 0,5 km –  U HARRACHOVKY – 2,5 km –   MATOUŠOVSKÝ MLÝN – 2 km –   BREDA (rozc./Krezung) – 2,5 km –  PŘÍBĚNICE (podhr./Vorburg) – 2,5 km –  BEJŠOVCŮV MLÝN – 1,5 km –  SUCHOMELŮV MLÝN – 2 km –  ŘETĚZOVÝ MOST (Kettenbrücke)– 2 km –   LIŠKA – 2,5 km  – DOBRONICE u B. (pod hradem/Vorburg)

Wegbeschreibung: 

Wir starten an der Kreuzung TÁBOR (žst./Eisenbahn St., Bus) der roten Markierung nach Richtung TÁBOR-KŘIŽÍKOVO NÁM. und danach zu TÁBOR-KOTNOV (Bus) und TÁBOR-ŠVEHLŮV MOST(Brücke). Direkt an der Kreuzung kann man auf den Naturlehrpfad Pintovka abbiegen. Dem roten Markierungszeichen folgend, gehen wir die Treppe runter zu dem Fluss, wo sich vor der Brücke das Brünnlein Eleanora mit Kapelle befindet. Wir gehen auf der linken Uferseite der Strömung folgend weiter. Unterwegs ist ein Wehr und weiter stromabwärts auf dem gegenseitigen Ufer die Benešův Mühle.

                Von der Kreuzung  VLČÍ DŮL (Wolfstal, Lainsitz) der roten Markierung folgend kommen wir zur Kreuzung U HARRACHOVKY. (Hier kann man einen Steg überqueren (grüne Markierung) und auf dem anderen Ufer nach rechts abzubiegen, nach ca. 300 m auf einem unmarkierten Weg landen wir in Harrachovka. Wenn wir weiter der grünen Markierung folgen, kommen wir entlang einer Kapelle mit einer Quelle nach Klokoty.)

Von der Kreuzung U HARRACHOVKY folgen wir der roten Markierung. Unterwegs ist die Kvěch- Mühle zu sehen mit einem bei Wassersportlern beliebten, zerstörten Wehr. An der Kreuzung MATUŠOVSKÝ MLÝN fließt ein Bach  mit künstlichen Wasserfällen. Wir gehen weiter zur Kreuzung BREDA. In diesem Abschnitt befinden sich zahlreiche Stromschnellen, von Wäldern umgegebene Felsen und auf beiden Ufern der Lainsitz Sümpfe mit einer interessanten Flora. (An der Kreuzung BREDA kann man links auf die grüne Markierung abbiegen und nach einem steilen Anstieg sind im Wald Grabhügel zu erkunden).

            Von der Kreuzung BREDA folgen wir der roten Markierung, auf der Trasse befindet sich ein einzigartiger Tunnel für Fußgänger. Nach dem Tunnel führt der Weg durch eine alte Allee. Entlang der Felswände unterhalb der Burgruine Příběnice führt der Weg auf einem Wandelgang über den Fluss. An  dieser Stelle bildet der Fluss einen Ausläufer bis zur Burgruine Příběnice.  

Von der Kreuzung PŘÍBĚNICE (Vorburg) führt ein Abzweig zur Burg. In der Vorburg von Příběnice gibt es ein Restaurant mit Pension „Příběnice“.

Ab der Kreuzung setzen wir den Weg durch den Wald entlang der roten Markierung fort. An der Lainsitz befindet sich unterwegs die BEJŠOCŮV-Mühle mit einem Wehr, zahlreichen Stromschnellen und Felsen. In diesem Abschnitt befindet sich auch das Restaurant „Lužničanka“ und der  gleichnamige Lagerplatz der Wassersportler mit dazugehörigem Saloon mit Imbiss. Weiter flussabwärts kommen wir zur baufälligen SUCHOMELŮV MÜHLE und nach einigen Wochenendhäusern gelangen wir zur Straße, die uns zur Kreuzung KETTENBRÜCKE führt. Hier befindet sich die einzigartige Stádlecký Brücke, unter der sich ein weiteres Wehr befindet. (Wenn wir entlang der linken Uferseite weitergehen, kommen wir zum Naturpark Kukle.)

            Wir überqueren die Stádlecký Brücke hin zur rechten Uferseite der Lainsitz und folgen weiter der roten Markierung flussabwärts. Nach der Brücke geht es weiter zur ehemaligen Mühle U Marků. Nach dem Wehr Papírna (in der Biegung der Lainsitz) kommen wir zu einer Wochenendhaussiedlung der Karls-Universität. Nach der  Kreuzung LIŠKA (Fuchs) gehen wir durch eine weitere Gruppe von Wochenendhäusern und nach einem steilen Anstieg nach Dobronice. Östlich von Dobronice liegt die Kirche der Maria-Himmelfahrt mit einem romantischen Ausblick in das Lainsitztal. Der roten Markierung nach, kommen wir nach Dobronice bei Bechyně, wo eine Bushaltestelle steht. Entlang einer Burgruine kommen wir zurück zu der Lainsitz zur Kreuzung DOBRONICE u. B. (Vorburg). Hier gibt es nahe der Kreuzung einen Imbiss.

 

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