Etappe I/3: Gmünd (Blockheide) - Litschau

Stará radnice v Gmündu (© Gemeinde Gmünd)

Stará radnice v Gmündu

Die dritte Etappe entlang der Lainsitz führt uns über das Glasbläserzentrum Alt-Nagelberg nach Litschau, der nördlichsten Stadt Österreichs, auch Schrammelstadt genannt. Die Strecke hat eine Länge von 25,2 km.

 

Einstiegsorte: 

Waldviertelbahn:      Gmünd, Alt-Nagelberg, Brand, Litschau
Bushaltestelle:           Gmünd, Alt-Nagelberg, Brand, Gopprechts und Litschau

                                               (Bus-Nr. 1346)

 

Trassenübersicht: 

 GMÜND (Blockheide) – 2,9 km – LUDWIGSTHAL – 6,5 km – ALT-NAGELBERG – 8,3 km – GOPPRECHTS – 7,5 km – LITSCHAU 

Wegbeschreibung: 

Tipp: Vor dem Besuch der Blockheide Gmünd bietet sich ein Abstecher in die Altstadt an. Hier finden Sie einige Sehenswürdigkeiten, wie das Alte Rathaus, das Glas- und Steinmuseum, den Schlosspark, die Sgraffitohäuser und das Schaumuseum „Alte Huf- und Wagenschmiede“ welches in einem der ältesten Häuser Gmünds untergebracht ist. Anschließend geht es weiter in  die Blockheide. Vom Zentrum der Blockheide in GMÜND, dem Aussichtsturm, starten wir unsere nächste Etappe und folgen der Weg - Markierungen 608 Richtung Großeibenstein bis nach Litschau. Den genannten Ort durchwandern wir und bei einer starken Linkskurve biegen wir rechts ab und lassen somit Kleineibenstein links liegen. Auf der Forststraße wandernd erreichen wir LUDWIGSTHAL wo wir zu einer markanten Wegkreuzung mit Teich kommen. Durch den Hartlwald kommen wir zu den Waldhäuseln und überqueren die Bundesstraße die zum Grenzübergang Neu-Nagelberg führt. Wir wandern in den Ort Steinbach, halten uns bei einer Straßenquerung links und auch bei der Kapelle im Ort wenden wir uns nach links. Etwas außerhalb des Ortes biegen wir rechts in einen Weg ab und folgen den Markierungen bis wir wieder auf eine Straße treffen. Hier rechts halten und nach wenigen Minuten gleich wieder links in den Wald abbiegen. Nachdem wir den Aubach überquert haben biegen wir scharf links ab und erreichen ALT-NAGELBERG auf seiner Ostseite. (Wer den Glasbläsern einen Besuch abstatten möchte muss hier links in den Ort gehen.) Das Glaskunstdorf Brand-Nagelberg ist bekannt für seine wunderschönen Glaskunstwerke.

Wir halten uns hier jedoch rechts in den Wald, überqueren zuerst die Waldviertelbahnlinie Heidenreichstein – Alt-Nagelberg und kurz darauf die Gleise der Linie Gmünd – Litschau. Kurz darauf erreichen wir Brand und wandern hier zum Friedhof. Nach dem Friedhof halten wir uns links und wandern hinter der Streusiedlung Finsternau im Wald Richtung Gopprechts. Kurz vor dem Ort kommen wir auf eine Asphaltstraße, übersetzen wieder einmal die Bahngleise und sind somit auch schon in GOPPRECHTS.

Im Ort halten wir uns rechts und nach ca. 400 m wandern wir links Richtung Norden. Über freie Flächen, an einem kleinen Wald vorbei, kommen wir zur Kapelle in Reichenbach. Wir übersetzen die Straße und kommen kurze Zeit später in einen Wald. An einem kleinen Teich vorbei den Schmiedbrunnerbach überquerend kommen wir zum Föhrenbach, den wir ebenfalls auf einer Brücke nach links überqueren. Geradeaus weiter, an den Kibitzhäusern vorbei, kommen wir zum Föhrenteich. Nach dem Teich rechts und gleich wieder links haltend kommen wir bald nach Litschau. Wir treffen nun auf die Hauptstraße, wo die Wandermarkierung 608 geradeaus weiter führt, wir gehen auf dieser jedoch nach links zum Hauptplatz von LITSCHAU. In Litschau gibt es einiges zu erkunden, zB.: das sagenumwobene Schloss Litschau oder die gotische Stadtpfarrkirche. Nach einer anstrengenden Etappe können Sie (je nach Witterung) im Strandbad Herrensee oder im Hallenbad Relax entspannen. Für Golfer eignet sich ein Besuch im nahegelegenen Golfclub Herrensee. Theater-Liebhaber können (im Sommer) eine Vorstellung im Herrenseetheater Litschau (Strandbad) besuchen.

 

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